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Brunnen der Völkerfreundschaft

1970 wurde der Brunnen der Völkerfreundschaft im Zuge der Neugestaltung des Alexanderplatzes aufgestellt und am 7. Oktober eingeweiht, geschaffen wurde der Brunnen von einer Künstlergruppe (Walter Womacka).

 

Der Brunnen besaß bei seiner Einweihung sogar schon eine Unterwasserbeleuchtung, die für damalige Verhältnisse für viel Geld im Westen gekauft wurde, doch schon nach wenigen Jahren fehlte das Geld für die Wartung, auch bei der Sanierung 2002 wurde die Beleuchtung nicht wieder angebracht. Erst 2007 am 13. April wurde die Beleuchtung wieder installiert.

 

Im Volksmund wird der Brunnen auch Nuttenbrosche genannt, den nahmen erhielt der Brunnen wegen seiner sehr Farben frohe Emaillierung. Einige Nennen den Brunnen aber auch einfach nur Brunnen der Völkerschaft.

 

Der Brunnen der Völkerfreundschaft steht unter Denkmalschutz und besteht aus Kupfer, Glas, Keramik und Emaille, er hat Höhe von 6,20 Meter und das Wasserbecken hat einen Durchmesser von 23 Meter. An der höchsten Stelle des Brunnens fließt Wasser über 17 Schalen spiralförmig abwärts, die Schalen haben einen Durchmesser zwischen einem und vier Meter.


 
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